Autofahrten sparen?

Morgendliche Arbeitssprints in 2 Dimensionen

Warum Fahrten sparen? In 4 Akten

Akt 1: Der Schritt zur Mobilität

Akt 2: Lebensgefühl von Autoinsassen

Akt 3: Gibt es Sternbilder im Auto?

Akt 4: Das gute Auto und das liebe Geld

Die Lebensqualität

Die Möglichkeiten

Gesparte Fahrt

Gibt es eine Welt ohne Autos?

Individualverkehrsmittel

Die öffentlichen Verkehrsmittel

Mietwagen und Car-sharing

Das Planungsdiagramm

Kürzere Arbeitswege

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Seine Karre achten!

Autofahrten sparen - Kurzstrecken

Autofahrten sparen?

Merkwürdig: Haben Sie an goldenem Kraftstoff gespart, dämmert Ihnen der Erfolg, wenn sich der Tankzeiger in Rötliche neigt, beim Anblick des Kilometerzählers. Vermeiden Sie aber nutzlose oder kurze Fahrten und müssen dadurch eine Woche später tanken, fällt es kaum auf. Dabei bringt Sie das Einsparen von Fahrten wirtschaftlich weiter voran als alles Benzin sparen.

Doch ich weiss: Über das Fahrtensparen reden zu wollen, macht einen ähnlichen Eindruck, wie wenn ich einem Sportschützen erzählen versuche, dass er Munition sparen soll. Dennoch sind Leute, die weniger Schüsse verschießen geschätzte Schützen. Oder hätte eher ich eine Seite sparen sollen? Hmmm, um was geht es hier eigentlich?

Morgendliche Arbeitssprints in 2 Dimensionen

Morgens 7:30 Morgens 7:00

Geiles Wetter heute Morgen, hörte ich im Radio plätschern. Aber das lässt mich kalt, auf dem Katzensprung zum Auto könnt es auch Katzen regnen. Denn im Auto ist es immer trocken. Und die paar Schritte zur Arbeit, also das Wetter bezaubert mich nicht.

Hoffentlich springt das Auto auch an. Puhh. Glück gehabt. Die blöden Scheiben sind wieder beschlagen, na ja ein bisschen sieht man ja raus. Also hinein ins Vergnügen — in die vollgestopfte Stadt. Mist, kaum eine Lücke, um in die Hauptstraße einzubiegen. Brumm. Huh das war knapp, aber sonst kommt man ja nie raus. Ein Blick in Spiegel, verrät, dass ich alles andere als fit bin. Den Typen dahinten, der sich aufregt und nicht aufhört zu hupen, ignorieren wir besser.

Hoffentlich fängt der tägliche Stadtstau nicht schon wieder an der Stadtgrenze an. Doch tatsächlich. Jeden Tag ein Auto länger. Zeit sich den Staub im Auto anzuschauen. Ein Blick auf die Uhrzeiger verrät, dass es so lahm nicht weiter gehen darf. Die Stempeluhr wird sonst rot drucken.

Mache das Fenster auf, im Stopp-and-Go kann man so schön die Aussicht genießen. Zum Beispiel sehe ich, dass der LKW vor mir, richtig reinen schwarzen Rauch hat, passt super zu den grau gefärbten Fassaden im Nebel der Stadt. Dufte, kann das nicht endlich schneller gehen? Da eine Abkürzung! Enge Stadtstraße; eigentlich Tempo 30, aber wer keine Zeit hat, hat keine Wahl. 50. 55. Hoi, wer war denn da hübsches im Auto. Ach, schon vorbei — egal.

Zum Glück haben die parkenden Autos eine kleine Gasse zum Durchpeitschen gelassen und zum Glück kommt keiner auf die Idee, gerade jetzt auszuparken. Da kommt Bruno entgegen — ich winke mit 1 1/2 Fingern über das Lenkrad — Mensch hat er mich überhaupt gesehen?

Trotz aller Bemühungen und Tempo 100 auf dem letzten Stück, komme ich nicht wirklich pünktlich.

Guten Morgen, Chef, ja bei mir alles fit.

Moin, na wie sieht das Wetter aus? Nach Skaten, also Tasche packen und ab. Mein "guten Morgen-Bergstückchen" sieht noch richtig verschlafen aus. Also ein paar richtige Schritte zum Aufwärmen und runter im Schuss. Höre die Vögel mich anfeuern, wie Zuschauer bei der Tour de France.

Die frische Luft, macht mein Schlafdefizit vergessen. Das wird Rekord, ich roll mit der Geschwindigkeit und Tränen vom Wind in den Augen bis runter an die Dorfgrenze. Mein Rücksack hinten wirkt wie ein Spoiler, ach jetzt fällt's mir ein: Vor lauter Geschwindigkeitsfreude den MP3-Player vergessen einzustöpseln.

Geiler Beat, also schön im Takt vorwärts. O. k., Straße überqueren und dann auf den Fahrradweg, schön gerade, da kommt man gut voran, vor allem bei so einem Rückenwind. Am blühenden Flieder vorbei riecht es sehr angenehm. Da vorne über eine große Kreuzung, die Autofahrer hupen, und knurren sich wieder an. Naja ich passiere und versuch nochmal richtig zu beschleunigen, es geht wieder ein bisschen runter.

Schon in der Stadt, ab jetzt fahren auch noch ein paar Schüler und andere Überzeugte mit oder entgegen. Das kleine Rennen mit dem Mountainbiker konnte ich mir wieder nicht verkneifen und jetzt jagt er richtig los. Ich gebe nicht auf, auch wenn es anstrengender wird als gedacht.

Zum Glück biegt er jetzt ab. Huh endlich ein Gang runter. An der Ampel treffe ich Lisa und Robin, alles klar bei den beiden, sie erzählen von Ihrem Wochenende. Heiss. Die letzten Meter, hol mir noch schnell auf dem Weg paar Belegte und was zu trinken.

In der Firma angekommen, bemerke ich erst, dass ich zu schwitzen anfange. Ein Blick auf die Uhr: Das Rennen hat mich ein paar Minuten näher an meinen Rekord gebracht — ohne Hektik. Beim Duschen, werd ich wieder frisch und ziehe mit einem Zug meine Wasserflasche weg. Jo das schmeckt.

Freu mich schon auf den Rückweg. Los geht's.

Wozu haben Sie Ihr Auto?

Unverzichtbar fuer Beruf
Unverzichtbar fuer Privat
Unverzichtbar fuer Beruf und Privat
Weil es mein Lebenstraum ist
Brauchs nicht wirklich, kann es mir aber leisten
Ihre Antwort:

Umfrageergebnis

Warum Fahrten sparen? In 4 Akten

Akt 1: Der Schritt zur Mobilität

Alles fing mit dem Bobby-Car an, den ich nie bekam. Jahre und Zahltage später, stand der Traum ferne Ziele anzusteuern und dort Vieles zu erleben vor der Haustür. Vater sagte: "Fahr nicht so viel, heb dein Auto fürs Wochenende auf". "Ja klar, Chef — so viel für das werte Stück gelöhnt, verkraft den Unterhalt, also will ich auch überall damit hin fahren." Dass das heiligs Blechle im Endeffekt nur für den In-Dorf-Verkehr in Verkehr gebracht war — ganz entgegen meinen Träumen — wurde mir nie wieder bewußt. Für meinen Umkreis hätte ich es an und für sich garnicht gebraucht.

Zurückgedacht, früher ohne Führerschein, hat mir das Auto nie gefehlt. Wobei es früher auch schon jede Menge Dinge zu erledigen gab. Aber 1 war anders: Die Wege waren 100-mal lebendiger. Egal ob Bus, zu Fuß oder mit dem Fahrrad — schon der Weg machte Laune, war oft das Ziel oder veränderte diese.

Sagen wir mal: Es blieb nix anderes übrig. Jeder hier fährt doch Auto, auch die Eltern. Als ich mit 19 Jahren vom Stadtbus aufs Auto umstieg, konnte ich ja nicht ahnen, wie teuer Arbeitswege werden und welchen Schatten Stress und Staus auf die neue Freiheit werfen.

Erst mal ans Auto gewöhnt, kommt man kaum mal mehr zum Wahllokal ohne. Die Laufkultur ist auf und davon. Sicher hat man die Wahl, doch das fahrbereite Auto vor der Haustür, wird zum besseren Freund des Menschen als ein Hund. Hat uns das Dogma der Bequemlichkeit an der Leine? Ist der autofreie Sonntag nicht ein Beweis dafür?

Wie fuehlten Sie sich heute im Verkehr?

Veraergert ueber den Verkehr
Sehr aufmerksam und angespannt
Frei und Mobil
Einsam
Ihre Antwort:

Umfrageergebnis

Akt 2: Lebensgefühl von Autoinsassen

Im Auto bleibt man wohl unabhängig und man fährt sich Zeitvorteile ein. Doch dafür verkümmern auch viele Stunden unserer achso eng bemessenen Zeit im dichten Berufsverkehr. Wie viele Menschen verbringen ihre wertvolle Zeit aufgebracht im stehenden Auto sitzend, weil sie hilflos ansehen müssen, wie minütlich nur wenige Autos eine Kreuzung weiter ziehen? Wie viele sind schon abgestumpft? Das Erlebnis, als stummes, kleines Glied, im Schlepptau einer schier endlos erscheinenden Stahlkette zu sein, ist nicht zwingend berauschend:

Hält man sich den bitteren Beigeschmack vor die Augen, sprechen alle Sinne an: In mitten stinkendem Qualm und erschreckendem Lärm prasselt uns im Gehege des Schilder- und Signalwaldes eine volle Ladung optischer Reizüberflutung auf uns ein. Wir werden konfrontiert mit dem Stoff für Anspannung, Aufregung und Stress.

Auch aus energietechnischer Sicht ein trauriger Anblick. Die allermeisten der 1,5 Tonnen schweren Autos bewegen nur ein einziges Menschlein durch Stopp and Go. In Atlanta (USA) gibt es auf vielspurigen Straßen eine Spur links vorgesehen für Fahrzeuge, die mit mehr als einem Fahrer besetzt sind. Trotz dichtem Verkehr hab ich diese Spur vollkommen leer gesehen. Ist das Effizient?

Wie entspannen Sie nach der Arbeit?

Bei der Heimfahrt im Auto.
Vor dem Fernseher
Ich mache Sport
Ich gehe spazieren
Schon im Job
garnicht, laufe auf 100%
Ihre Antwort:

Umfrageergebnis

Akt 3: Gibt es Sternbilder im Auto?

Lasst uns in die Ferne schweifen — nur ganz kurz: Das ist entspannender als Akt 2. Bei allen Vorteilen, die großzügige Beleuchtungen zeigen, so mancher Sternkucker trauert den Zeiten ohne immernoch hinterher. Das extrem gewordene Streulicht durch künstliches Licht, verblendet die Sicht auf den eigentlichen Nachthimmel mit seiner schier unendliche Zahl von Sternen, mehr als der Vollmond.

Mit ihrem Anblick ist auch ein ganz besonderes Feuer verschwunden: Ein Augenblick des Träumens und Schwärmens, in dem so manche liebevolle und kreative Idee geboren wurde, wie inneres Blumen pflücken wie Seele.

Doch nicht nur die Lichter der Werbeplakate und Straßen in unseren Städten rauben uns Momente zum Gedanken schweifen lassen.

Bei aller Zeit, die man durch die Geschwindigkeit im Auto gewinnt. Im Autoverkehr zwischen Terminen und Job und beim Fernsehen geht eine Zeit verloren, in der man Gedanken frei fassen kann, kreativ sein kann und träumen kann. Denn diese seelische Erholung gedeiht nur in den Zeiten, in den man stressfrei ist: Beim Laufen, Bus fahren oder beim Sterneschauen halt. Es ist ein Faktum: Als Männer vor paar Generationen noch 14 Stunden täglich schafften und dorthin 2 Stunden lauften mussten, waren sie bei weitem nicht so gestresst, wie der Durchschnittspendler heute.

Wieviel stecken Sie monatlich in Ihr Auto?

50% vom Netto
33% vom Netto
20% vom Netto
10% vom Netto
Unmerklich
Keine Ahnung
Ihre Antwort:

Umfrageergebnis

Akt 4: Das gute Auto und das liebe Geld

Bringen wir noch den Kostenpunkt an: Mit meinen Gehältern waren zwei ganze Tankfüllungen im Monat drin. Mit dem Schnee kamen die Winterreifen und 300 EUR gingen drauf, Ölwechsel und zack auf zack folgten erste Reparaturen an Auspuff, Manschette, Lichtmaschine, Verteiler, Batterie, Scheinwerfer. Hoffentlich haben manche weniger Pech mit Verschleißteilen.

Schmerzhaft wurde mir eingeimpft, dass Fahren nicht nur Benzin kostet. Wenn Benzin für 100 km heute EUR 13 kostet, bin ich mit Reifen, Verschleißteile und Öl im Nu bei EUR 25 pro 100 km. Das Auto hat doch ein Pferdefuß. Meine Rechnung ist noch tief gegriffen. Der ADAC schätzt selbst die Betriebskosten eines sparsamen 1,4L Polos auf ca. 35 ct pro Kilometer.

Ich bin heute noch dafür dankbar, dass ich über die Kosten nicht Buch halten musste. Aber ich weiss, der größte Teil meiner Ausgaben verschwindet in und mit dem Auto. Reparaturen, Pflege, TÜV und ASU, Versicherung, Steuer und Benzinkosten nagen unbemerkt, aber nimmersatt an den Geldscheinen, auch ohne dass ein Unfall passiert. Letztlich kommt so ein großer Teil des schwer verdienten Geldes unter die Räder, dass viele alleine zwei Tage in der Woche nur dafür arbeiten, dass sie eine halbe Stunde früher ins Geschäft kommen. Das ist eine Tatsache!

Eins sieht man sofort. Egal wieviel Sprit man sparen kann, nichts ist gewinnbringender, als den Stier an den Hörner anzupacken. Der Geldbeutel erstrahlt doppelt so schön, wenn man 33% der Fahrten vermeidet, anstatt 33% des Benzins.

Besitzen Sie ein Fahrrad?

1) Nein, kann auch an keins rankommen
2) Nein, kann aber eins ausleihen
3) Ja
Ihre Antwort:

Umfrageergebnis

Besitzen Sie Skates?

1) Nein, kann auch an keine rankommen
2) Nein, kann aber welche ausleihen
3) Ja, mein erstes Paar
4) Ja, habe schon die zweiten
5) Ja, hatte schon mehr als zwei
Ihre Antwort:

Umfrageergebnis

Die Lebensqualität

Ich muss aufhören zu meckern. Der Grund für diese Seite wurde geboren, als sich mein Führerschein für einige Zeit von mir verabschiedete. Bald fand ich nämlich heraus, dass Inline-Skates ein super Autoersatz sind. Ich merkte, wie sehr ich "Back to the roots" (dt: Zurück zu den Wurzeln) genießen konnte.

Die Möglichkeiten

Die anfängliche Geschichte über den Sprint zur Arbeit hat zu spüren gegeben, dass der Trumpf der Autoalternativen nicht einmal bei den Kosten liegt, sondern beim Fühlen und Erleben. Die Gefühle, machen den Unterschied. Die schwarz-weiße Brille macht kein Unterschied zwischen Auto oder Skates solange von A nach B gefahren wurde. Doch schon beim Einkaufen verspürt man eine andere Wertschätzung der ergatterten Sachen, wenn man sich dafür ein wenig angestrengt hat.

Auto Motorrad Skates/Fahrrad Bus/Bahn
+ Musik hören + Freude am Fahren + Sport + Lesen/Bildung
+ Freude am Fahren + Musik hören + Musik oder Unterhaltung
+ Das Wetter erleben + Das Wetter erleben + Das Wetter erleben
+ Leute treffen + Leute treffen
- Stau stehen - Stau stehen - Schlechtes Wetter - Verbindung suchen/warten
20min = EUR 4 20min = EUR 3 40min = EUR 0,20 40min = EUR 1-2

Wie viele Ziele ausser Ihrem Haus steuern sie am Tag an?

manchmal 1
1
2
3
4
5
mehr
Umfrageergebnis

Gesparte Fahrt

Klar wird jeder dafür einstehen, dass seine Fahrte mit dem Auto höchstnotwendig sind. Doch wer bereit ist etwas Umzudenken wir neue Möglichkeiten kennenlernen.

Kapazität nutzen. Wann nutzen wir das Auto voll aus? Laderaum und Sitze können besser ausgelastet werden, wenn man auf Mini-Einkäufe verzichtet und viele Besorgungsfahrten zusammenabhandelt, was auch ne Menge Zeit spart. Auch Einkaufsgemeinschaften sparen Zeit, Geld und macht mehr Spaß.

Zusammen Wegfahren. Es gibt viele Gelegenheiten bei denen Freunde oder Nachbarn gleichzeitig zum selben Ziel fahren. Beispielsweise bei Stadtfesten bietet es sich an, Fahrgemeinschaften zu bilden und schon ist man nicht alleine. Per Fahrgemeinschaften mit Anderen zur Arbeit zu fahren, ist eine riesen Möglichkeit, an die viele leider erst denken, wenn sie finanziell im Ruin sind.

Mehr miteinander reden und versuchen Fahrten zu sparen. Nur mit Absprachen kommt man zu Fahrgemeinschaften, Einkaufgemeinschaften und anderen gemeinsamen Aktivitäten.

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Gibt es eine Welt ohne Autos?

Individualverkehrsmittel

Das Motorrad ist das schnellste und das am meisten Spaß machende motorisierte Verkehrsmittel, für fast alle Entfernungen. So einfach zu benutzen, sodass man Fahrten mit ihm einschränken muss, wenn man noch ein paar Strecken mit Inliner fahren will. Gegenüber dem Auto vor allem in der Stadt und im Stau im Vorteil, wenn man vom zusätzlichen Fahrspaß absieht.

Der Roller ist wohl das kleinste mögliche Verkehrsmittel mit vollem Bequemlichkeitsfaktor. Mit nur ca. 50 EUR für Steuer und Versicherung bei 50 ccm Fahrzeugen bestechen Sie mit niedrigen Haltungs- und Benzinkosten.

Weit mehr Vorteile als bei den Motorisierten, erfahren Sie wenn Sie sich selbst zum Motor machen. Jede Fahrt spielt Ihnen Gewinne ein, die Sie voll behalten dürfen. Denn Ihre Ersparnisse von Ihrem Netto behalten Sie netto.

Die Inliner sind schnelle und Spaß machende nicht-motorisierte Verkehrsmittel, für geringe und mittlere Entfernungen. Mit der Kombination Busfahrkarte, Schuhe im Rucksack und Inline-Skates an den Füßen, sind Sie in der Stadt schneller wie Autos und manchmal kommt man mit Inliner noch weit besser voran als mit dem Motorrad. Zum Beispiel fängt bei der Absperrung zur Inline-Night der Spaß mit Inliner an und mit dem Moped hört er dort auf.

Das Fahrrad ist vor allem auf langen Strecken das effiziente nicht-motorisierte Verkehrsmittel. Kann leider nicht mit öffentlichen oder alternativen Verkehrsmitteln kombiniert werden. Wer also mit dem Fahrrad irgendwo hinkommt, muss auch mit dem Fahrrad wieder nach Hause fahren. Kaum Freiheitsgrade in der Stadt, weil Bordsteine die Straßen begrenzen. Dafür hat es Geländegängigkeit und ist auch bei Regen gut fahrbar.

Die öffentlichen Verkehrsmittel

Die öffentlichen Verkehrsmittel sind die stressfreisten aber wegen der Wartezeiten und dem Umsteigen auch gleichzeitig oft auch die langwierigsten. Vielerorts dauert jedoch das Parkplatzsuchen sogar länger als die Bustaktzeiten.

Das Gegenargument der meisten Autofahrer sind meistens die teuren Fahrscheine, die man sich als Autofahrer, der ja so viele Ausgaben trägt, gar nicht mehr leisten kann. Klar muss man zugeben die Tickets sind nicht besonders billig in den meisten Städten. Doch wenn ich eine Fahrt mit dem Auto (8 km einfach) in die Stadt mit einem Busticket vergleiche (EUR 1,80), war das Benzin schon teurer wie der Fahrschein.

Würde ich mehr als fünfzehn mal mit dem Bus fahren, würde sich sogar ein Monatsticket rentieren, und dann könnt ich Bus fahren zum Festpreis. (Früher genoss ich sogar ein Jahresticket zum Nulltarif :-)).


Sogar weite Strecken, lassen sich mit dem Autozug sehr komfortabel ohne Auto fahren erledigen: Anzeige: DB - Autozug

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Mietwagen und Car-sharing

Autos werden oft für mehr Flexibilität auf Fernreisen angeschafft. Der Grund, warum viele Kurzstreckenfahrten gemacht werden, ist dass das Auto in seinem Unterhalt und in seiner Anschaffung so viel kostet, so dass der Halter das Auto auch benutzt sehen will.

Doch diese Flexibilität lässt sich auch viel wirtschaftlicher erreichen, sogar mit mehr Spielraum. Für die Fahrt in den Urlaub oder am Wochenende, kann man auch ein Auto mieten, und zwar ein Beliebiges. Zwei Ansätze:

teilAuto-Standorte teilAuto-Logo

Der Mietwagen:

Carsharing. Z.B. TeilAuto. Sie buchen ganz einfach rund um die Uhr über Telefon oder Internet für Stunden, Tage oder sogar Wochen. Die Fahrzeuge stehen auf zahlreichen teilAuto-Stationen in Wohn- und Gewerbegebieten für Sie bereit. Außer teilAuto gibt es überall auch ähnliche regionale Dienste und Vereine.

Das Planungsdiagramm

Das folgende Diagramm zeigt das Programm, das ich zurzeit einhalte, um konsequent Geld zu sparen, die Umwelt zu schonen, Spaß zu haben und fit zu bleiben. So ein Plan, ist sehr anschaulich um sich mit seiner Mobilität auseinanderzusetzen. Es wird für jeden, je nach Umgebung und Gewohnheiten anders aussehen.

Kürzere Arbeitswege

Ein wichtiger Punkt beim Fahrtenverlagern, ist vielleicht für den einen weit hergeholt, für den anderen ist das vielleicht eine wertvolle Idee, die der Lebensqualität einen richtigen Schub gibt. Eine Frage: Was würden Sie in ihrer derzeitigen Wohnung vermissen? Wenn Sie sich jeden Tag mehr als 5 km ins Geschäft quälen müssen, warum wechseln Sie nicht Ihren Wohnort. Neues Spiel, neues Glück.

Jeden Tag 5 km näher ans Geschäft, sind 10 km am Tag und mehr als 200 km im Monat. Beim Durchschnittsauto sind das 20 Liter, sprich 26 Euro rein Sprit. Die restlichen Kosten verdoppeln das und so kommt man auf 52 Euro mit den üblichen Nebenkosten. Soviel mehr darf die neue Wohnung im Monat kosten, ohne dass sie einen Nachteil davon haben. Sie sparen jeden Tag das Wertvollste: Zeit.

 

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